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Marugg und Imsand-Aktuell - 2014/02
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Neues von Treuhand Marugg + Imsand

Werte Kundinnen und Kunden

In Ihrer Mailbox finden Sie die zweite Ausgabe unseres Newsletters „Marugg und Imsand-Aktuell“. Wir haben versucht, Sie wiederum mit Neuigkeiten aus unserer Firma sowie mit Hinweisen auf einige interessante Punkte aus dem Treuhandumfeld zu bedienen.

Wir hoffen, dies ist uns gelungen und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

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Mehr Platz zum Arbeiten

Dank Ihrem Vertrauen und Ihrer Unterstützung ist unser Team in Brig in den letzten Jahren stetig gewachsen. Mit diesem Wachstum einher ging natürlich auch ein grösser werdender Bedarf an Büroraum. Wir beschäftigen uns deshalb schon längere Zeit mit der Suche nach neuen Räumlichkeiten und so kam das Angebot, die an unser bestehendes Büro angrenzenden Räumlichkeiten dazu zu mieten gerade richtig.

Nach kleineren Umbauarbeiten konnten wir im Verlauf vom Januar 2014 die neuen Räumlichkeiten beziehen. Vier neue Arbeitsplätze, ein Archiv, ein kleines Sitzungszimmer sowie eine Kaffeeküche kamen hinzu und schafften so neuen Raum für das ‚Briger‘-Team. 

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Straflose Selbstanzeige und vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällen

Spätestens seit dem spektakulären Gerichtsprozess um Uli Hoeness, dessen nicht versteuertes Vermögen und die, in seinem Fall nicht straflose, Selbstanzeige ist der Ausdruck ‚Straflose Selbstanzeige‘ in aller Munde. Einige Steuerpflichtige in der Schweiz mögen sich nun die Frage stellen, ob und wenn ja, unter welchen Umständen eine straflose Selbstanzeige auch im Schweizerischen Steuersystem überhaupt möglich wäre.

Seit Anfang 2010 kann in der Schweiz von einer straflosen Selbstanzeige und in Erbfällen von einer vereinfachten Nachbesteuerung Gebrauch gemacht werden. Dieses Verfahren ermöglicht es steuerpflichtigen Personen, bis dato nicht versteuerte Einkünfte und Vermögenswerte der ordentlichen Besteuerung zuzuführen. Nur ist dieses Verfahren an diverese Voraussetzungen geknüpft.

Sofern der reuige Steuerpflichtige die Hinterziehung erstmalig und vor deren Entdeckung durch eine Steuerbehörden meldet, er die Steuerbehörden bei der Feststellung der hinterzogenen Vermögens- und Einkommenssteuern vorbehaltlos unterstützt sowie alles unternimmt, um die Nachsteuern zu bezahlen, bleibt er grundsätzlich gänzlich straflos.

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Ablauf Einreichefrist der Steuererklärung 2013 für natürliche Personen

Wenn man als natürliche Person die Steuererklärung 2013 noch nicht eingereicht oder noch keine Fristerstreckung beantragt hat, so sollte man sich langsam damit befassen. In einigen Kantonen ist die Einreichefrist nämlich bereits am 31. März 2014 abgelaufen. In anderen Kantonen läuft die Frist glücklicherweise noch etwas länger.

Sollten Sie also für die Einreichung Ihrer Steuererklärung 2013 noch etwas Zeit brauchen, so empfehlen wir Ihnen deshalb dringend, eine Fristerstreckung zu beantragen. In vielen Kantonen kann dies bereits Online erfolgen. Nähere Infos dazu finden Sie auf der Webseite Ihrer kantonalen Steuerverwaltung. Falls Sie für die Erstellung Ihrer Steuererklärung 2013 Unterstützung benötigen, so steht Ihnen das Treuhand Marugg + Imsand-Team natürlich gerne zur Verfügung.

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Was heisst eigentlich 'Sozialplan-Pflicht'?

Am 1. Januar 2014 trat das revidierte Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz in Kraft. Die neuen Bestimmungen erleichtern die Sanierung von Unternehmen.

Unter anderem sieht das revidierte Gesetz vor, dass der Erwerber eines Betriebs im Sanierungsfall nicht mehr alle bisherigen Arbeitsverträge übernehmen muss. Der Erwerber kann neu wählen, mit wie vielen und mit welchen Arbeitnehmern er den Betrieb weiterführen will (Art. 333b OR). Zudem muss der Erwerber eines Unternehmens für allfällige Forderungen der übernommenen Arbeitnehmer nicht mehr geradestehen, wenn der bisherige Arbeitgeber mit den Lohnzahlungen im Rückstand ist. Der Erwerber kann also ohne „Altlasten“ starten. Als „Ausgleich“ für die Lockerungen in Artikel 333b gibt es bei Entlassungen neu eine Sozialplanpflicht. Diese gilt für Betriebe mit mehr als 250 Mitarbeitenden, die mehr als 30 Arbeitnehmer entlassen.

Doch was heisst eigentlich 'Sozialplan-Pflicht'? Dazu empfehlen wir Ihnen einen zweiteiligen Artikel von Othmar Schär (Geschäftsführender Partner unseres Swissconsultants.ch-Partners schärpartners ag).

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