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Marugg und Imsand-Aktuell - 2014/03
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Gut informiert in den Sommer

Werte Kundinnen und Kunden

Die Sommerferien stehen vor der Türe. Somit findet der eine oder andere vielleicht etwas Zeit zum Lesen. Da kommt die dritte Ausgabe unseres Newsletters gerade richtig. Wir informieren Sie wieder kurz und knapp über Neuigkeiten aus unserer Firma sowie über einige interessante Themenbereiche aus der Branche.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und einige erholsame Sommertage.

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

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Änderungen in unserem Team

Änderungen in unserem Team

Per Anfang Juni durften wir zwei neue Mitglieder in unserem Team begrüssen:

In Susten verstärkt uns Fabienne Hauser. Sie hat ihre Lehre in einem Treuhandbüro absolviert und konnte bereits einige Jahre Berufserfahrung in unserer Branche sammeln.

In Baden hat Sabine Ihly ihre Tätigkeit aufgenommen. Die Immobilienbewirtschafterin mit eidg. Fachausweis wird uns mit einem 50 % Pensum im Liegenschaftsbereich unterstützen.

Wir heissen beide in unserem Team ganz herzlich willkommen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ende April hiess es Abschied nehmen von Stefanie Ruff. Sie absolvierte bei uns ihre kaufmännische Ausbildung und hat uns nach dem Lehrabschluss in der Filiale Susten tatkräftig unterstützt. Wir möchten es nicht unterlassen, Stefanie an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement zu danken und wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

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Die "Milchbüchlein-Rechnung" - effektiv eine Erleichterung für Kleinstunternehmen?

Seit dem Januar 2013 ist das neue Rechnungslegungsrecht in Kraft. Dieses sieht unter anderem auch Erleichterungen für Kleinstunternehmen vor. So können sich Unternehmen unter gewissen Umständen statt des Führens einer doppelten Buchhaltung neu auf die Führung einer reinen Einnahmen- und Ausgabenrechnung sowie einer Aufstellung der Vermögenslage beschränken. Diese Art von Buchführung wird oft auch als „Milchbüchlein-Rechnung“ bezeichnet.

Für den Unternehmer sieht eine Umstellung auf diese „Milchbüchlein-Rechnung“ sehr verlockend aus, da diese auf den ersten Blick doch mit sehr viel weniger Aufwand verbunden zu sein scheint als die doppelte Buchhaltung. Doch bei einer genaueren Betrachtung stellt man fest, dass auch hier wie so oft der Teufel im Detail steckt. So verlangen zum Beispiel die Steuerbehörden für die Gewinnbesteuerung weitergehende Aufstellungen (z. B. über die Vorräte oder die Abschreibungen). Ebenfalls sind beispielsweise die formellen Anforderungen der Mehrwertsteuer mit einer reinen Einnahme- und Ausgabenrechnung nur sehr schwierig zu erfüllen.

Somit hat sich in Fachkreisen schnell die Meinung etabliert, dass dem möglichen, aber äusserst fraglichen Zeit- und Effizienzgewinn zahlreiche Nachteile gegenüber stehen und dass somit auch kleine Unternehmen gut daran tun, eine an der Grösse der jeweiligen Gesellschaft angepasste doppelte Buchhaltung zu führen.

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Hätten Sie es gewusst.....?

Unter dieser Rubrik veröffentlichen wir von Zeit zu Zeit Informationen zu nicht ganz alltäglichen Sachverhalten oder Fragestellungen aus unserem Tagesgeschäft. In der vorliegenden Ausgabe einige diesbezügliche Beispiele aus dem "Mwst-Dschungel".....frei nach dem Motto "Hätten Sie es gewusst....?"

  • „Schneeschippen“ ist eine Lieferung und unterliegt somit der Mwst, während der „Baby-Schwimmkurs“ als Bildungsleistung gilt und von der Steuer ausgenommen ist.
  • Während Tennisstunden von der Mwst ausgenommen sind, unterliegt das MUKI-Turnen der Mehrwertsteuer.
  • Mietet man ein Pferd, wird dies mit 2.5 % besteuert. Wird aber ein Pferdegespann (Pferd mit Wagen) gemietet, so sind dafür 8.0 % Mwst abzuliefern.
  • Schickt man seinen Hund zu einem Hundetrainer in die Ausbildung, verrechnet dieser eine Mwst von 8.0 %. Werden aber Hund und Herrchen gemeinsam geschult, so ist auf der ganzen Leistung keine Mwst abzurechnen.
  • Die Vermietung von Mobilheimen auf dem Campingplatz unterliegt der Mwst zu 3.8 %. Für Bauarbeiter-Unterkünfte in Baracken oder Containern sind aber 8.0 % Steuer zu bezahlen.
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Pausen und Urlaub - mehr als nur arbeitsfreie Zeit

Sommerzeit – Ferienzeit. Im Grundsatz schon. Doch wieder einmal lässt einem der Berg von Arbeit keine Zeit, nur einen Gedanken an Urlaub zu verschwenden, geschweige denn die einem zustehenden Ferien überhaupt zu beziehen. Jeder Unternehmer tut aber gut daran, dafür besorgt zu sein, dass seine Mitarbeiter und er selber auch in hektischen Zeiten genügend Zeit zur Erholung haben.

Denn es ist wissenschaftlich nachweisbar, dass dauerhafte, mangelnde Erholung ein Risikofaktor für die Gesundheit wie auch für die Produktivität darstellt. Denn im Arbeitsprozess werden unsere Ressourcen (z. B. Energie, Motivation, etc.) beansprucht, wodurch Ermüdung entsteht. Diese sollte durch regelmässige Pausen bzw. Ferien abgebaut werden.

Wie oft diese Arbeitspausen (seien es nun die täglichen Kurzpausen oder effektive Ferien) eingelegt werden sollen und wie lange diese zu dauern haben, darüber gehen die Meinungen auseinander. Grundsätzlich gilt aber: die Ermüdung steigt nicht linear mit der Dauer der Arbeitszeit, sondern exponentiell. Daraus folgt, dass – bei gleicher Gesamtlänge – viele kurze Pausen grundsätzlich erholsamer sind als wenige längere.

Die Erholungswirkung arbeitsfreier Zeit hängt aber nicht nur von ihrer Dauer ab, sondern auch von ihrer Qualität. Dazu gehören neben körperlicher und sozialer Aktivität vor allem, dass man Dinge tut, die man gerne macht. Das Abschalten von der Arbeit oder ein intaktes Familienumfeld sind der Erholung förderlich während sich das Grübeln über Arbeitsprobleme oder der Zwang zur ständigen Erreichbarkeit hingegen negativ auswirken.

Es lässt sich auch sagen, dass die Erholungswirkung arbeitsfreier Zeit nicht zuletzt von den Arbeitsbedingungen selbst abhängt: hohe Arbeitsbelastungen gehen mit schlechterer Erholung einher. So sollte es im Interesse jedes Unternehmers liegen, das Arbeitsumfeld in seinem Betrieb so zu gestalten, dass unnötiger Ermüdung und Erschöpfung vorgebeugt werden kann. Dazu gehören interessante und sinnvolle Aufgaben und Vermeidung von extremem Zeitdruck ebenso wie eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes oder ein Betriebsklima, welches durch Respekt und Anerkennung geprägt ist.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitenden einen interessanten und vor allem erholsamen Sommerurlaub. Und für alle, die es wirklich genau wissen wollen: Im Vorfeld zur Abstimmung über die Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ hat der Bundesrat von der Universität Bern ein Gutachten zu dieser Thematik erstellen lassen.

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