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Marugg und Imsand-Aktuell - 2014/04
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Aktuelles - kurz und knapp

Werte Kundinnen und Kunden

Es gibt wieder einige Neuigkeiten aus unserem Haus und das Treuhandumfeld zeigt sich nach wie vor von seiner dynamischen Seite. So präsentiert auch die neuste Ausgabe unseres Newsletters eine kleine, aber, so hoffen wir, interessante Auswahl an aktuellen Informationen.

Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

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Unser Team erhält Verstärkung und bildet sich weiter

Unser Team wächst an allen Standorten. In Brig heissen wir Sebastian Julen, Fernando Albrecht und Sven Schwery willkommen, in Susten Silvan Venetz und in Baden begrüssen wir Sovran Shala und Peter Winteler. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und begrüssen unsere neuen Kollegen ganz herzlich.

Gleichzeitig verabschieden wir uns von Martin Gattlen, Lucijana Jukic und Manuel Zenklusen, danken ihnen für ihre tatkräftige Unterstützung und wünschen ihnen für ihre Zukunft viel Erfolg.

„Last but not least“ gratulieren wir unserem langjährigen Mitarbeiter Patrick Christen ganz herzlich zur bestandenen Prüfung zum Dipl. Treuhandexperten. Der Einsatz und die Anstrengungen haben sich gelohnt und wir sind stolz, Patrick auch weiterhin zu unserem Team zählen zu dürfen.

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Wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen

Wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen

Unter diesem Motto stand unser diesjähriger Kundenanlass. Mit Bahn und Schiff unternahmen wir zusammen mit unseren Kundinnen, Kunden, Freunden und Geschäftspartnern eine kleine Reise durch die Schweiz. Verwöhnt mit Speis und Trank und künstlerisch umrahmt von Musik und Zauberei reisten wir vom Wallis in die schöne Innerschweiz. Uns wird dieser Anlass wieder in schöner Erinnerung bleiben und wir danken allen, welche zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Das sind vor allem Sie – liebe Kundinnen und Kunden.

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Der Anhang ist nicht zu unterschätzen

Auf den 1. Januar 2013 trat das neue Rechnungslegungsrecht in Kraft, welches die Vorschriften zur Buchführung und zur Rechnungslegung neu regelt und strukturiert. Für die Erstellung der Abschlüsse 2013 und 2014 kann das neue Recht freiwillig angewandt werden. Der Abschluss 2015 ist dann zwingend nach neuem Recht zu erstellen.

An den Bestandteilen eines Jahresabschlusses hat sich für die meisten Unternehmen grundsätzlich nicht viel geändert. Dieser besteht nach wie vor aus einer Bilanz, einer Erfolgsrechnung und einem Anhang. Wurde besagter Anhang in der Vergangenheit oft recht stiefmütterlich behandelt, so gewinnt dieser neu an Bedeutung. Im neuen Rechnungslegungsrecht wurden die Anforderungen an den Anhang nämlich überarbeitet und stark erweitert. So soll der Anhang seiner Hauptaufgabe, nämlich der Ergänzung und der Erläuterung der beiden anderen zwei Bestandteilen der Jahresrechnung, noch besser gerecht werden.

Einzelunternehmungen und Personengesellschaften können grundsätzlich auf die Erstellung eines Anhanges verzichten, solange sie nicht zur Rechnungslegung nach den Vorschriften für grössere Unternehmen verpflichtet sind. Alle anderen Unternehmen haben gemäss Gesetz zwingend einen Anhang zu erstellen. Die neuen gesetzlichen Anforderungen an den Anhang bringen es mit sich, dass sich die Jahresabschluss-Verantwortlichen in Zukunft intensiver mit der Erstellung des dritten Teiles der Jahresrechnung auseinandersetzen müssen.

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Bin ich ein Workaholic?

In der Zeit von Überarbeitung und Burn-Outs ist der Begriff „Workaholic“ allgegenwärtig. Doch wo hört grosses Engagement im Job auf und wo beginnt die Arbeitssucht, auch Workaholismus genannt? Eine nicht einfach zu beantwortende Frage.

Zuerst muss ich ja erkennen, dass ich zum Workaholic geworden bin. Folgende Faktoren können ein Indiz dafür sein:

  • Ich bin unpünktlich bei privaten aber auch geschäftlichen Verabredungen und hetze von Termin zu Termin.
  • Ich höre anderen nicht zu und bin in Gedanken immer bei anderen Dingen, die noch zu erledigen sind.
  • Ich bin erschöpft, habe Gesundheitsprobleme, kann mich nicht erholen und meine Leistungsfähigkeit sinkt zunehmend.
  • Obwohl ich immer mehr zu tun habe und mich immer anstrenge, bin ich mit meinen Ergebnissen nicht zufrieden.
  • Ich merke zwar, dass ich mich überarbeite, rede mir aber noch immer ein, alles unter Kontrolle zu haben und jederzeit anders arbeiten zu können.
  • Ich nehme Aufputsch- oder Schlafmittel (auch Alkohol), um leistungsfähig zu bleiben.
  • Sobald es einmal etwas weniger zu tun gibt und ich es etwas ruhiger angehen könnte, werde ich nervös.

Doch wie kann ich mich in der heutigen, hektischen Geschäftswelt davor schützen, zum Workaholic zu werden. Nachfolgend einige Ratschläge:

  • Ich trage Sorge zu mir selbst. Für mein Wohlbefinden bin ich selber verantwortlich. Wohlbefinden kommt nicht durch Dritte oder die Arbeit.
  • Auf jedes schlechte Gefühl lasse ich mindestens drei gute kommen; auf einmal Überforderung tue ich mir dreimal etwas Gutes.
  • Ich teile gute Nachrichten mit vielen Menschen, z. B. starte ich Meetings immer mit einer Erfolgsnachricht.
  • Ich setze meinen Fokus auf die positiven Dinge.
  • Ich höre auf meinen Körper und schütze ihn so gut wie möglich, z. B. durch gesundes Essen, ausreichende Bewegung oder einen ergonomisch optimal eingerichteten Arbeitsplatz.
  • Ich versuche, Abstand von der Arbeit zu schaffen, bevor ich nach Haus komme, z. B. durch Sport, einen kleinen Spaziergang, durch Lesen oder durch Hören meiner Lieblingsmusik auf dem Heimweg.

Den gesamten Artikel von Psychologin Ilona Bürgel zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite der Handelszeitung.

 

 

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