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Marugg und Imsand-Aktuell - 2015/03
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Aktuell informiert in den Schlussspurt

Werte Kundinnen und Kunden
Geschätzte Geschäftspartner

Der Schlussspurt des Jahres 2015 ist bereits in vollem Gange. Für uns die Gelegenheit, Ihnen die neuste Ausgabe unseres Newsletters zuzustellen. Wir haben ein weiteres Mal versucht, Ihnen einen abwechslungsreichen Themenmix zusammenzustellen. Sie erfahren wiederum für Sie interessante Neuigkeiten aus unserem Haus und dem Treuhandbereich.

Wir wünschen Ihnen eine stressfreie Vorweihnachtszeit, viel Spass beim Lesen und die notwendige Ausdauer für den Schlussspurt.

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

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Herbstausflug ins Lötschental

Herbstausflug ins Lötschental

Traditionsgemäss traf sich die gesamte TMI-Familie am 18. und 19. September 2015 zum alljährlichen Herbstanlass. Dieses Mal entführte uns Jean-Christoph Lehner in seine Heimat – ins Lötschental.

Wie immer war der Freitag der Weiterbildung gewidmet. Diverse Themen wurden im Plenum oder in kleineren Gruppen diskutiert und geschult. Am Freitagabend wurden wir während einer Dorfbesichtigung von Blatten in die Geschichte und die Traditionen des Lötschentals eingeweiht und konnten den Tag anschliessend im Hotel Nest- und Bietschhorn kulinarisch genussvoll ausklingen lassen.

Am Samstag erwartete uns schönstes Spätsommerwetter und so war die Wanderung auf dem Lötschentaler Panoramaweg sogar für die einheimischen Walliser an eindrucksvolles Erlebnis. Umrahmt von kleinen und grösseren kulinarischen Pausen verging der Tag wie im Flug.

Der gemeinsame Herbstanlass war wiederum ein gelungener Event, welcher aus dem Kalender der TMI-Familie nicht mehr wegzudenken ist.

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Gut geplant ist halb gespart

Schon bald flattert sie wieder ins Haus.....die nächste Steuererklärung. Und plötzlich werden Steuerfragen umgehend wieder aktuell. Meistens sind steuerliche Optimierungen dann aber nur noch in begrenztem Ausmasse möglich. Vorausschauende Planung ist deshalb angezeigt.

Wir von TMI verfügen über leistungsstarke Software-Tools, welche es uns erlauben, die verschiedensten steuerlich relevanten Gegebenheiten zu analysieren, unterschiedliche Vorgehensweisen zu vergleichen und deren steuerliche Auswirkungen zu berechnen. So sind zum Beispiel Steuervergleiche zwischen unterschiedlichen Kantonen, Fragen zur Dividenden- / Lohnstrategie oder Auswirkungen von Kapitalbezügen aus Vorsorgeguthaben einfach und aussagekräftig darstellbar.

Sollten Sie also zum Thema „Steuerplanung“ Fragen oder bereits ein konkretes Anliegen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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FABI und deren Steuerfolgen für Pendler

Das Schweizer Volk hat am 9. Februar 2014 den Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) angenommen. Was damals wohl vielen Befürwortern nicht bewusst war: In FABI war auch eine Steuervorlage enthalten - nämlich die Begrenzung der Fahrkosten von Unselbstständigerwerbenden für den Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort (auch als „Pendlerabzug“ bekannt).

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Das elektronische Mehrwertsteuer-Abrechnungsverfahren

Seit diesem Sommer ist es für alle mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen möglich, die quartalsweise Mehrwertsteuerabrechnung elektronisch einzureichen. Damit soll der Datenaustausch zwischen der Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) und den Steuerpflichtigen erleichtert werden.

Ob ein Steuerpflichtiger die elektronische MWST-Abrechnung anwenden will oder nicht, ist ihm freigestellt; die Anwendung ist freiwillig. Wer sich dafür entscheidet, muss sich bei der ESTV anmelden und mitteilen, welche Personen bevollmächtigt werden und welche Berechtigungen diese erhalten sollen. Jede autorisierte Person erhält ein eigenes Benutzerkonto mit eigenen Rechten und eigenem Zugangscode. Voraussetzung, damit jemand ein Benutzerkonto erhalten kann, ist eine E-Mailadresse und ein Mobiltelefon bzw. ein SMS-fähiges Festnetztelefon.

Die folgenden Aktivitäten können mit der elektronischen Abrechnung ausgeführt werden:

  • Elektronische Einreichung der MWST-Abrechnung (auch Korrekturabrechnungen).
  • Ausfüllen der MWST-Abrechnung durch einen (externen) Beauftragten (z. B. eine Treuhandfirma). Die Einreichung erfolgt anschliessend durch den Steuerpflichtigen.
  • Einreichung von Fristverlängerungen (der Verzugszins, welcher ab CHF 100 erhoben wird, läuft ab Verfall).
  • Herunterladen eines PDFs der Abrechnung und Ausdruck der Abrechnung inkl. Einzahlungsschein.
  • Aufruf einer Übersicht aller eingereichten Abrechnungen.

Für jeden Benutzer können unterschiedliche Berechtigungen vergeben werden. Die folgenden Autorisierungen sind möglich:

Der Superuser: Dieser kann Abrechnungen ausfüllen und einreichen. Zudem kann er die Benutzerrechte verwalten. Der Superuser kann Einreicher und Ausfüller einladen oder bei der ESTV abmelden.

Der Einreicher: Dieser kann Abrechnungen ausfüllen und einreichen. Die Einreichung der Abrechnung gilt als Genehmigung.

Der Ausfüller: Dieser kann eine Abrechnung ausfüllen, nicht aber bei der ESTV einreichen.

Wer sich zur Teilnahme an der elektronischen MWST-Abrechnung entscheidet, muss sich bei der ESTV registrieren. Die ersten Schritte dazu in Kurzform:

  • Aufruf der entsprechenden Webseite der ESTV.
  • Durchlaufen des Registrierungsprozesses (inkl. SMS-Authentifizierung).
  • Beantragung einer Vollmacht. Diese Vollmacht wird per Post an das Unternehmen gesandt. Damit können die Zeichnungsberechtigten eines Unternehmens die gewünschten Personen bevollmächtigen (in der Regel ist das ein Superuser, der anschliessend allenfalls - die Berechtigungen an die Einreicher und Ausfüller erteilt). Auch bei einer Einzelfirma wird eine Vollmacht versandt.
  • Nach Eingang der Vollmacht bei der ESTV (Postweg), wird die Applikation im Regelfall binnen 24 Stunden freigeschaltet.

Für detailliertere Informationen hat die ESTV eine Bedienungsanleitung "ESTV SuisseTax – Elektronische Abrechnung“ sowie eine Kurzanleitung für neue Benutzer erstellt.

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Erfolgreiche Führung einmal anders oder 13 Grundsätze zum Thema „Wie führe ich meinen Chef?“

Die Literatur wimmelt bekanntermassen von Hinweisen und Ratschlägen, wie Vorgesetzte ihre Untergebenen erfolgreich und motivierend führen sollen. Doch sind Erfolge ja immer Resultate von Teamwork und einem guten Zusammenspiel zwischen den einzelnen Hierarchiestufen.

Unter diesem Aspekt hat Stefan Häseli (www.stefanhaeseli.ch) den Spiess einmal umgedreht und für Untergebene 13 Grundsätze zum Thema „Wie führe ich meinen Chef?“ aufnotiert.

Grundsatz 1: Das Verhalten seines Chefs kann man nicht ändern.

Grundsatz 2: Chefs beharren oft, auch wenn sie noch so vehement über die Notwendigkeit von Veränderungen sprechen, eigentümlich stur darauf, so zu bleiben, wie sie sind.

Grundsatz 3: Es ist klar, dass der Vorgesetzte die letzte Möglichkeit hat, sich per „Macht“ und „Weisung“ durchzusetzen.

Grundsatz 4: Eine gute Arbeitsbeziehung zu seinem Chef erleichtert das Leben, während eine schwierige Beziehung das Leben zur Hölle machen kann.

Grundsatz 5: Man muss seinen Chef managen oder man muss ihn erdulden.

Grundsatz 6: Ständiges Jammern über seinen Chef ist in der Regel Ausdruck von Schwäche.

Grundsatz 7: Ständig die Stelle wechseln, weil man mit seinem Chef nicht klarkommt, bringt in der Regel wenig. Der neue Chef ist kaum besser, nur anders. Oder anders herum: Wer ständig flüchtet, vergisst, was er immer mitnimmt – sich selber.

Grundsatz 8: Finde heraus, was der Chef für ein Mensch ist, welche spezifischen Eigenarten er hat: Ist er ein Leser oder Hörer bzw. liest er lieber E-Mails oder telefoniert er lieber? Ist er ein Anhänger detaillierter Darstellungen oder des knappen und vielleicht unvollständigen Wortes? Hat er lieber wenige längere oder mehrere kurze Besprechungen? Was bedeuten ihm zwischenmenschliche Beziehungen und Gesprächsthemen?

Grundsatz 9: Seine Zeit nutzen; das heisst, sich auf Gespräche mit ihm immer vorbereiten (Ziel, Zweck usw. bekannt geben).

Grundsatz 10: Feedbackschlaufe einhalten; kein Chef kann alles behalten und schon gar nicht Gedanken lesen.

Grundsatz 11: Zeige Fachkompetenz und Lösungskreativität; reklamiere nie, ohne Ursachen und alternative Lösungsansätze aufzuzeigen.

Grundsatz 12: Ein Kadermitarbeiter, der nicht ab und zu seine Kompetenzen ausreizt, ist ein schlechter Kadermitarbeiter.

Grundsatz 13: Verweigere die Rolle des ausführenden Mitarbeiters, geh in die Rolle des mitdenkenden Kadermitarbeiters

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