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Marugg und Imsand-Aktuell - 2016/01
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Informationen zum Jahresausklang

Werte Kundinnen und Kunden
Geschätzte Geschäftspartner

Das Jahr 2016 nähert sich seinem Ende und der Jahreswechsel ist somit nicht mehr weit. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit und freuen uns, Ihnen noch im alten Jahr eine weitere Ausgabe unseres Newsletters zuzustellen.

Im Namen des gesamten TMI-Teams wünschen wir Ihnen besinnliche Festtage, einen fröhlichen Jahreswechsel und einen erfolgreichen Start im 2017.

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

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Wir bilden uns weiter

Wir bilden uns weiter

Benjamin Franklin hat einmal gesagt «Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen». Deshalb sind wir stolz, wenn sich unsere Mitarbeitenden weiterbilden.

In diesem Jahr hat Fay Dittli die Prüfung zur Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen mit eidgenössischem Fachausweis erfolgreich bestanden und Manuela Meyer durfte den eidgenössischen Fachausweis als Treuhänderin in Empfang nehmen.

Wir gratulieren beiden nochmals ganz herzlich zu ihrem Erfolg und sind froh, dass wir auch weiterhin auf die tatkräftige Unterstützung von Fay und Manuela zählen können.

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TMI Älpler- und Stechfest

TMI Älpler- und Stechfest

Trotz grauem Himmel ging es am 20. August 2016 auf der Moosalp hoch her. Mit zahlreichen Kunden und Freunden durften wir unseren Kundenanlass feiern. Es gab vieles zu erleben und zu bestaunen: vom Strahler zur Kräuterhexe, vom Fahnenschwingen zum Alphornblasen bis hin zum Eringer Ringkuhkampf. Umrahmt wurde das Ganze mit musikalischen Klängen und kulinarischen Köstlichkeiten.

Uns wird dieser Anlass in bester Erinnerung bleiben und wir bedanken uns bei all jenen, welche zu dessen Gelingen beigetragen haben. Das sind vor allem Sie – liebe Kundinnen und Kunden.

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Einzahlung Säule 3a nicht vergessen

Angestellte und selbständige Personen, die einer Pensionskasse angeschlossen sind, können bis zu CHF 6'678.00 in die Säule 3a einzahlen. Selbständigerwerbende Personen, ohne Anschluss an eine Pensionskasse, können 20 % des Nettoerwerbseinkommens einzahlen, maximal aber CHF 33'840.00.

Wichtig ist, dass die Einzahlungen 2016 noch vor den Festtagen getätigt werden. Im nächsten Jahr empfehlen wir Ihnen die Einzahlung möglichst früh vorzunehmen, damit von der attraktiven Verzinsung der Vorsorgekonten profitiert werden kann.

Eine Einzahlung in die gebundene Säule 3a lohnt sich also zweifach: zum einen wegen der etwas besseren Verzinsung als auf einem herkömmlichen Sparkonto und zum anderen wegen der Steuerabzugsfähigkeit des einbezahlten Betrages.

Weiterführende Details zur Säule 3a finden Sie hier.

Übrigens: Die Einzahlungslimiten für 2017 sind bereits bekannt. Sie sind unverändert und somit gleich wie im Jahr 2016.

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FABI und der Lohnausweis 2016

Über FABI und dessen Auswirkungen haben wir in der Vergangenheit schon öfters berichtet. Nun gilt es ernst! Im Lohnausweis 2016 muss der Arbeitgeber bei Mitarbeitenden, welche über ein Geschäftsfahrzeug verfügen, erstmalig den prozentmässigen Anteil Aussendienst bescheinigen.

Die ESTV hat zu diesem Thema die Mitteilung-002-D-2016-d betreffend den Neuerungen zur Ausfertigung des Lohnausweises 2016 publiziert. Als Beilage zu dieser Mitteilung hat der Bund eine Liste mit Pauschalansätzen für die Deklaration des Aussendienstanteiles erarbeitet. Beide Dokumente können Ihnen beim Ausfüllen des Lohnausweises 2016 sicherlich gute Dienste leisten.

Sollten bei der Erstellung der Lohnausweise 2016 trotzdem Fragen oder Unklarheiten auftauchen, so stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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Aktuelle Checklisten und Merkblätter

Wir sind dabei, unsere traditionellen Checklisten und Merkblätter für die Bereiche Jahresabschluss, Steuern und Sozialkassen zu aktualisieren und mit den neuen Informationen für das Jahr 2017 zu ergänzen. Neu finden Sie darunter auch eine Checkliste, wie Sie die Unterlagen für den Jahresabschluss bzw. die jährliche Revision gezielt sammeln und ablegen können.

Teilweise sind diese Informationen bereits auf unserer Webseite unter der Rubrik „Tools“ verfügbar. Die noch fehlenden Dokumente werden in nächster Zeit aufgeschaltet.

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Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Gastgewerbe

Per 1. Januar 2017 tritt für das Gastgewerbe der neue Landes-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) in Kraft. Dieser hat eine Laufzeit von vier Jahren. Die wichtigsten Neuerungen betreffen die Ausweitung der finanziellen Unterstützung der Aus- und Weiterbildung, die angepasste Reduktionspraxis während der Einführungszeit, eine moderate Mindestlohnerhöhung von 0.3 % sowie 5 statt bisher 3 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub. Weitere Informationen unter www.l-gav.ch

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Erfolgreich Verhandeln - so kann es gelingen

Eine erfolgreiche Verhandlung endet mit einer Unterschrift unter dem Vertrag, so viel ist klar. Doch wie erreichen Sie dieses Ziel? Mit den Tipps von Winfried Prost, Managementcoach und Leiter der Akademie für ganzheitliche Führung in Zürich, können auch Sie zum noch erfolgreicheren Verhandler werden.

1. Ohne Vertrauen geht nichts
Das grösste Gut einer Beziehung ist Vertrauen. Kurzzeitig mögen Kosten wichtiger erscheinen, doch auf lange Sicht ist Vertrauenswürdigkeit die Grundvoraussetzung für gute Zusammenarbeit.

2. Ein stimmiges Umfeld schaffen
Behalten Sie das gesamte Arrangement im Blick. Bei so mancher Verhandlung kommt der Erfolg weniger durch gute Inhalte und Argumente, sondern mehr dank dem passenden Drumherum zustande.

3. Kennen Sie Ihr Gegenüber
Wie Sie verhandeln, hängt auch von Ihrem Gegenüber ab. Fordern Sie von anderen Menschen nichts, was deren Mentalität und Persönlichkeitsstruktur widerspricht.

4. Geben Sie sich freundlich
Mit Leichtigkeit in Form lockerer und unverbindlicher Gespräche schaffen Sie nicht nur ein angenehmes Klima. Sie fördern auch die Kreativität und Sie können Ihren Partner beobachten: Wie denkt und handelt er?

5. Bleiben Sie sich selbst treu
Halten Sie Ihre Werte und Prinzipien hoch und lassen Sie sich zu nichts überreden – Ihre Integrität ist wichtig.

6. Mut zur Grosszügigkeit
Ein Verhandlungstrick der angenehmen Art: Ist Ihrem Geschäftspartner etwas besonders wichtig, zeigen Sie Ihre grosszügige Seite und gestehen Sie ihm diesen Wunsch zu. Behalten Sie aber die Lösung im Blick: die Verhältnismässigkeit muss gewahrt bleiben.

7. Haben Sie einen Plan B
Die Verhandlungssituation wird um einiges angenehmer, wenn Alternativen denkbar sind. Sichern Sie Ihre Unabhängigkeit, dann bleiben Sie souveräner.

8.  Verhandeln ist Lösungssuche
Zu jeder Lösung gehören zwei Seiten: Integrieren Sie möglichst die Interessen beider Parteien und schaffen Sie so Synthesen oder Win-win-Situationen.

9. Fairness zahlt sich aus
Stellen Sie sicher, dass Ihr Verhandlungspartner fair spielt und Sie nicht etwa mit seiner grösseren Stärke oder Macht zu faulen Kompromissen zwingt.

10. Denken Sie in Zeiträumen
Schneller Erfolg mag freuen, doch Lösungen sollten auch morgen und idealerweise für Jahre Bestand haben.

Den gesamten Artikel zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite der Handelszeitung.

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