Bitte klicken Sie hier, wenn der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird.
marugg+imsand
Newsletter
Marugg und Imsand-Aktuell - 2017/01
Gliserallee 1   |   3902 Brig-Glis   |   Tel. 027 922 29 49
Lauriedstrasse 7   |   6300 Zug   |   Tel. 041 712 27 42
Bälliz 40   |   3600 Thun   |   Tel. 033 553 01 41
 
Rathausgasse 5   |   5401 Baden   |   Tel. 056 225 03 03
Sustenstrasse 5   |   3952 Susten   |   Tel. 027 473 30 32
info@trmi.ch   |   www.trmi.ch
 
 

Gut informiert in den Frühling

Werte Kundinnen und Kunden
Geschätzte Geschäftspartner

Schon liegt mehr als 1/4 des Jahres 2017 hinter uns und in den vergangenen drei Monaten ist so einiges passiert. Wir freuen uns, Ihnen in der aktuellen Version unseres Newsletters wiederum eine Vielzahl von interessanten Informationen aus unserer Firma sowie dem Treuhandumfeld näher zu bringen.

Viel Spass beim Lesen!

Ihre Treuhand Marugg + Imsand AG

 class=
 

Auch telefonieren will gelernt sein.....

Traditionsgemäss trifft sich das gesamte TMI-Team zweimal im Jahr zu einem internen Schulungstag. Neben fachspezifischen Themen stehen regelmässig auch Aus- und Weiterbildungen in der Anwendung der uns zur Verfügung stehenden Arbeitsinstrumente auf dem Plan. Diesen Januar widmeten wir uns einen ganzen Nachmittag einem mehr als alltäglichem Werkzeug - dem Telefon. Und dazu holten wir uns Unterstützung von einer externen Referentin. 

Bettina Spichiger führte uns in ihrem Workshop "Top am Telefon" in die goldenen Regeln im telefonischen Kundenkontakt ein. Wir erfuhren, was eine korrekte Begrüssung ist oder wie man Vielredner freundlich unterbricht. Wir lernten die "Sandwichtechnik" kennen und wissen jetzt, auf was beim Mitteilen von unangenehmen Nachrichten zu achten ist. Es war für viele von uns überraschend, wie kleine Nuancen in Wort- und Sprachwahl beim Gegenüber einen komplett anderen Eindruck hinterlassen können.

Nach einem spannenden und lehrreichen Schulungstag durfte der gesellschaftliche Teil natürlich nicht fehlen und so kam auch dieses Mal Freude, Spass und Genuss nicht zu kurz.

 class=
 

Neuerungen bei der MWST ab dem 1. Januar 2018

Teilrevision des Schweizer MWST-Gesetzes

Per 1. Januar 2018 tritt voraussichtlich die Teilrevision des Schweizer MWST-Gesetzes in Kraft. Das bringt verschiedene Änderungen in den Bereichen Steuerpflicht, Steuerausnahmen, Verfahren und Datenschutz.

Ein Hauptaugenmerk wurde bei der aktuell vorliegenden Teilrevision auf die Beseitigung der mehrwertsteuerbedingten Benachteiligung inländischer Unternehmen gegenüber ausländischen Firmen gelegt. Künftig sollen alle Unternehmen mehrwertsteuerpflichtig werden, wenn sie im In- und Ausland mindestens 100 000 Franken Umsatz aus Leistungen erzielen, die nicht von der Mehrwertsteuer ausgenommen sind. Gegenwärtig ist nur der im Inland erzielte Umsatz massgebend. Zudem müssen ausländische Online-Händler ihren Schweizer Kundinnen und Kunden die Mehrwertsteuer in Rechnung stellen, wenn sie mit einfuhrsteuerbefreiten Kleinsendungen mehr als 100 000 Franken Umsatz pro Jahr erzielen. Durch diese Gesetzesänderungen werden schätzungsweise 30'000 Unternehmen neu der Mehrwertsteuer unterstellt.

Mögliche Änderung der MWST-Sätze 

Im Jahr 2011 sind die MWST-Sätze zum Zwecke der IV-Zusatzfinanzierung erhöht worden. Da diese temporär eingeführten Satzerhöhungen für die IV-Zusatzfinanzierung per Ende 2017 auslaufen, reduzieren sich der Normalsatz von aktuell 8.0 % auf 7.6 %, der reduzierte Satz von 2.5 % auf 2.4 % und der Sondersatz von 3.8 % auf 3.6 %. 

Im Zusammenhang mit der Finanzierung und dem Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) erhöhen sich die drei Sätze ab dem 1. Januar 2018 um jeweils 0.1 %. Somit bleibt zumindest der reduzierte Satz unverändert bei 2.5 %. Der Normal- und Sondersatz fallen jedoch entsprechend tiefer aus (Normalsatz 7.7 % und Sondersatz 3.7 %).

Zusätzlich ist im Rahmen der "Reform der Altersvorsorge 2020" vorgesehen, die MWST-Sätze anzuheben, um Finanzierungslücken in der AHV zu decken. Die Erhöhung soll derart erfolgen, dass die heute geltenden MWST-Sätze am 1. Januar 2018 unverändert bleiben. Ob dies der Fall sein wird, hängt einerseits von der Abstimmungsvorlage ab, welche das Parlament zurzeit ausarbeitet und andererseits vom Ergebnis der Volksabstimmung, welche voraussichtlich - falls die Vorlage überhaupt vor das Volk gelangt - am 24. September 2017 stattfinden wird.

Sollten die MWST-Sätze auf den 1. Januar 2018 tatsächlich ändern, so bleibt den Steuerpflichtigen wenig Zeit zur Anpassung Ihrer Buchhaltungs- und Abrechnungssysteme. Aktuell ist die ESTV dabei, die MWST-Abrechnungsformulare entsprechend anzupassen und empfiehlt den Steuerpflichtigen, sich ebenfalls auf mögliche Satz-Anpassungen rechtzeitig vorzubereiten. Eine Steuersatzänderung hätte auch Auswirkungen auf die Saldo- und Pauschalsteuersätze.

 class=
 

Abgabetermin der Steuererklärung nicht vergessen

Wenn man als natürliche Person die Steuererklärung 2016 noch nicht eingereicht oder noch keine Fristerstreckung beantragt hat, so sollte man sich langsam damit befassen. In einigen Kantonen ist die Einreichefrist nämlich bereits am 31. März 2017 abgelaufen. In anderen Kantonen läuft diese Frist glücklicherweise noch etwas länger.

Sollten Sie für die Einreichung Ihrer Steuererklärung 2016 also noch etwas Zeit brauchen, so empfehlen wir Ihnen deshalb dringend, eine Fristerstreckung zu beantragen. In vielen Kantonen kann dies Online erfolgen. Nähere Infos dazu finden Sie auf der Webseite Ihrer kantonalen Steuerverwaltung. Falls Sie für die Erstellung Ihrer Steuererklärung 2016 Unterstützung benötigen, so steht Ihnen das Treuhand Marugg + Imsand-Team natürlich gerne zur Verfügung.

 class=
 

Hätten Sie es gewusst.....?

Der "Mehrwertsteuer-Dschungel" ist immer wieder spannend und zuweilen auch überraschend. Hier einige diesbezügliche Beispiele.....frei nach dem Motto "Hätten Sie es gewusst....?"

  • Transportiert ein Rettungshubschrauber einen Verletzten, so ist dies eine von der MWST ausgenommene Leistung. Wird aber ein Toter mit dem gleichen Rettungshubschrauber transportiert, ist dieser Transport mit 8 % MWST abzurechnen.
  • Während für Babywindeln 8 % MWST zu bezahlen sind, wird ein Glas Kaviar nur mit 2.5 % besteuert.
  • Wird dem Patienten im Spital ein Medikament verabreicht, ist dies von der MWST ausgenommen. Gibt der Hausarzt hingegen eine neue Packung mit nach Hause, fallen 2.5 % MWST an.
  • Einem Menschen die Haare zu schneiden, gilt aus MWST-Sicht als Dienstleistung; das Frisieren von Hunden hingegen als Lieferung.
  • Der Hamburger im Imbissrestaurant kostet immer gleich viel - egal ob ich den im Lokal esse oder mitnehmen. Der Verkäufer muss auf dem mitgenommenen Hamburger aber nur 2.5 % MWST abrechnen, während er auf dem im Lokal gegessenen Burger 8 % MWST abliefern muss.
 class=
 

Alltägliche Fragen kompakt und kompetent beantwortet

Regelmässig veröffentlichen wir Merkblätter und Informationen zu alltäglichen Fragen aus den Bereichen Treuhand, Steuern, Buchhaltung und Personal. Aktuell haben wir uns den Themen "Bald werde ich pensioniert" und "Sparen mit Säule 3a" angenommen und die wichtigsten Punkte in zwei kompakten Faltblättern zusammengefasst .

 class=
 

Was macht einen Erfolgsunternehmer aus?

Wer möchte nicht wissen, wie man als Unternehmer erfolgreich wird und auch erfolgreich bleibt. Einer der das wahrscheinlich wissen muss, ist Richard Branson, der Gründer von Virgin. Während seiner mehr als 50-jährigen Unternehmer-Erfahrung ist ihm aufgefallen, dass extrem erfolgreiche Unternehmer oft über fünf gemeinsame Eigenschaften verfügen:

1. Sie gehen kalkulierte Risiken ein: Wer erfolgreich sein möchte, muss laut Richard Branson dazu bereit sein, grosse Risiken einzugehen. «Die glücklichsten Menschen in der Geschäftswelt sind die, die dazu bereit sind, die grössten Risiken einzugehen.» Manchmal sei es eben notwendig, etwas aufs Spiel zu setzen, um eine Tür zu öffnen und Fortschritte zu machen.

2. Sie lernen aus ihren Niederlagen: «Niemand macht es beim ersten Versuch richtig», schreibt Branson. Erfolgreiche Unternehmer fürchten sich nicht vor Fehlern, sondern nutzen sie, um daraus eine Lektion zu ziehen. Dies sei in der Geschäftswelt auch dringend notwendig: Branson vergleicht alles mit einem Schachspiel — man muss schnell aus seinen falschen Zügen lernen, um das Spiel zu gewinnen.

3. Sie behalten das grosse Ganze im Blick: Als Branson das Unternehmen Virgin gründete, behielt er nicht nur die Gründung als endgültiges Ziel im Blick, sondern als Grundstein vom grossen Ganzen, was noch in der Zukunft kommen würde. «Erfolgreiche Unternehmer setzen eine Idee um und lassen ihr freien Lauf.»

4. Sie delegieren auf kluge Art und Weise: Um Punkt drei zu erfüllen, muss ein Unternehmer lernen, effektiv Aufgaben weiterzugeben. Die Vorstellung, man könne die Arbeit zu hundert Prozent selbst erledigen, sei laut Branson ein Märchen. Ein erfolgreicher Unternehmer weiss, dass er Aufgaben delegieren muss, damit alles zu vollster Zufriedenheit erledigt werden kann.

5. Sie sind effiziente Kommunikatoren: Kommunikation ist das, was den Erfolg ins Rollen bringt. Gute Kommunikation hilft dabei, sein Netzwerk auszubauen, von seinen Kontakten zu lernen und Prozesse effizienter zu gestalten. Ebenso wichtig ist nach Branson, nonverbale Kommunikation zu erkennen und interpretieren zu können. 

Den gesamten Artikel zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite der Handelszeitung.

 class=
 
 
 
  Swissconsultants.ch | Eisenbahnstrasse 11 | Postfach 1661 | 4901 Langenthal | Tel. 062 916 50 00  
swissconsultants.ch

Newsletter abbestellen